Baard Scheren met een Overloop - De Perfecte Fade voor een Strakke Look

Bart mit Übergang? So gelingt dir ein sauberer Bart-Fade

Ein Bart mit Übergang, auch als ein Bart-Fade genannt und verleiht deinem Bart ein präzises und gepflegtes Erscheinungsbild. Statt überall dieselbe Länge zu verwenden, lässt du das Barthaar allmählich von kurz zu lang übergehen. Besonders bei den Koteletten sorgt das dafür, dass deine Frisur und dein Bart schön ineinander übergehen können.

Ein guter Bart-Fade scheint vielleicht schwierig selbst zu machen, aber mit einem Trimmer, verschiedenen Aufsätzen und etwas Geduld kommst du schon ziemlich weit. Wichtig ist, dass du nicht sofort zu viele Barthaare entfernst. Ein schöner Fade wird gerade durch kleine Längenunterschiede aufgebaut.

In diesem Ratgeber erklären wir Schritt für Schritt, wie du einen Bart mit Fade trimmst, welche Längen du verwenden kannst und wie du den Fade anschließend ordentlich pflegst.

Was ist ein Bart-Fade?

Ein Bart-Fade ist eine Trimmtechnik, bei der verschiedene Bartlängen allmählich ineinander übergehen. Die Technik wird auch als Bart-Fade genannt.

Meist sind die Haare an den Koteletten am kürzesten. Nach unten hin wird das Barthaar allmählich etwas länger, bis der Fade in den volleren Teil des Barts um Kiefer und Kinn übergeht.

Das Ziel ist, dass man kaum erkennen kann, wo die eine Länge endet und die nächste beginnt. Es entsteht also keine harte Linie zwischen beispielsweise 2 und 6 Millimetern. Wenn die Längen gut ineinander übergehen, wirkt der Übergang natürlich.

Ein Bart-Fade kann außerdem schön an einen Fade in deiner Frisur anschließen. Dadurch bilden dein Haar, deine Koteletten und dein Bart optisch eine Einheit.

Warum einen Bart mit Fade wählen?

Der größte Vorteil eines Bart-Fades ist das gepflegte Erscheinungsbild. Besonders bei einem vollen Bart können lange Koteletten die Seiten des Gesichts schwer wirken lassen. Wenn dieser Bereich kürzer geschnitten wird und allmählich in den restlichen Bart übergeht, erhält der Bart mehr Kontur.

Ein Fade muss dabei keineswegs extrem sein. Du kannst dich für einen dezenten Übergang entscheiden, bei dem der Unterschied zwischen den Längen gering bleibt. Wenn du hingegen einen auffällig präzisen Bart möchtest, kannst du die Koteletten sehr kurz halten und den Unterschied in Richtung Kiefer und Kinn vergrößern.

Welche Variante am besten aussieht, hängt von deiner Bartlänge, deinem Bartwuchs, deiner Gesichtsform und deiner Frisur ab.

Was ist ein Bart-Fade?


Welche Bärte eignen sich für einen Fade?

Ein Fade eignet sich nicht nur für einen langen oder vollen Bart. Auch ein kurzer Bart kann gefaded werden.

Bei einem kurzer Bart sind die Unterschiede zwischen den Längen meist geringer. Du kannst beispielsweise von sehr kurzen Koteletten allmählich zu einem Bart von einigen Millimetern übergehen.

Bei einem langer Bart hast du mehr Spielraum, um einen deutlichen Übergang zu gestalten. Die Seiten können relativ kurz gehalten werden, während der Bart zum Kinn hin immer länger und voller wird.

Je dichter und gleichmäßiger dein Bart wächst, desto leichter lässt sich normalerweise ein fließender Übergang erzielen. Hast du Stellen, an denen weniger Barthaar wächst? Dann kannst du die Längen anpassen, damit deine natürliche Bartwuchs optimal genutzt wird.

Welche Werkzeuge brauchst du für einen Bart-Fade?

Das wichtigste Werkzeug für einen Bart mit Übergang ist ein Barttrimmer mit verschiedenen Längeneinstellungen oder Aufsätzen. Je kleiner die Abstände zwischen den verfügbaren Längen sind, desto genauer kannst du den Übergang gestalten.

Außerdem ist ein Bartkamm praktisch, um längere Haare vor dem Trimmen gerade zu legen. Für einen längeren oder volleren Bart kannst du auch eine Bartbürste verwenden, um die natürliche Form deines Barts besser sichtbar zu machen.

Für die Konturen deiner Wangen- und Halslinie kannst du einen Präzisionstrimmer oder ein Rasiermesser verwenden.

Nach dem Trimmen kannst du Bartöl oder Bartbalsam auftragen, um den Bart zu pflegen und leichter in Form zu bringen.


Wie rasiert man einen Bart mit Übergang?


Wie kannst du selbst einen Bart mit Übergang gestalten?

Ein schöner Bart-Fade entsteht nicht, indem du nur einmal mit dem Trimmer an deinen Koteletten entlangfährst. Du baust den Übergang Schritt für Schritt auf.

Beginne deshalb immer vorsichtig. Später kannst du problemlos mehr Haare entfernen, aber ein zu kurz getrimmter Bereich muss erst wieder nachwachsen.

Schritt 1: Die Länge deines Barts festlegen

Lege zuerst fest, wie lang der vollste Teil deines Barts bleiben soll. Das ist normalerweise der Bereich um Kiefer und Kinn.

Trimme den restlichen Bart zunächst auf die gewünschte Grundlänge. Dadurch hast du einen klaren Ausgangspunkt, bevor du den Übergang gestaltest.

Bei einem längeren Bart musst du das Kinn nicht unbedingt mit demselben Aufsatz trimmen. Das Kinn darf länger bleiben, wenn du einen volleren oder längeren Bartstil kreieren möchtest.

Schritt 2: Festlegen, wo der Übergang beginnt

Der Fade beginnt normalerweise an den Koteletten. Berücksichtige dabei auch deine Frisur.

Hast du einen Fade oder eine rasierte Frisur? Dann sieht es oft gut aus, wenn der Übergang deines Barts an den Übergang in deinem Haar anschließt.

Hast du längeres Haar? Dann kannst du den Bart-Fade dezenter gestalten, damit kein extremer Unterschied zwischen deiner Frisur und deinem Bart entsteht.

Schritt 3: Die Koteletten kürzer trimmen

Verwende für den oberen Teil der Koteletten eine kürzere Trimmereinstellung. Das wird der kürzeste Teil deines Bart-Fades.

Arbeite vorsichtig und vergrößere den Bereich nicht sofort. Ziel ist letztendlich ein gleichmäßiger Übergang und keine große kahle oder extrem kurze Fläche neben deinem Ohr.

Schritt 4: Die verschiedenen Längen aufbauen

Jetzt beginnt der wichtigste Teil: das Bart verblenden.

Verwende zwischen den kurzen Koteletten und dem längeren Bart eine oder mehrere Zwischenlängen. Dadurch verschwindet die harte Trennlinie.

Du kannst beispielsweise von etwa 2 mm am oberen Ende der Koteletten zu 4 mm darunter übergehen, anschließend 6 mm verwenden und danach zum längeren Bart übergehen. Das sind nur Beispiele; die richtigen Längen hängen von deinem eigenen Bart ab.

Arbeite mit kleinen Bewegungen und kontrolliere zwischendurch regelmäßig das Ergebnis.

Schritt 5: Sichtbare Linien verblenden

Siehst du noch deutlich, wo eine kurze Länge in eine längere übergeht? Dann muss dieser Bereich weiter verblendet werden.

Verwende dafür eine Länge, die zwischen den beiden Bereichen liegt, und bewege den Trimmer vorsichtig durch den Übergangsbereich. Mache kurze Bewegungen und bewege den Trimmer am Ende leicht von deinem Gesicht weg.

Versuche nicht, ständig denselben Bereich kürzer zu trimmen. Wenn du immer weiter nach oben trimmst, verschiebt sich dein Fade zunehmend nach unten, und du kannst letztendlich zu viele Barthaare entfernen.

Schritt 6: Vergleiche beide Seiten

Ein häufiger Fehler beim selbstständigen Trimmen eines Barts ist, dass eine Seite höher oder kürzer wird als die andere.

Halte deshalb regelmäßig inne und betrachte dein Gesicht im Spiegel gerade von vorn. Vergleiche die Höhe beider Koteletten und kontrolliere, ob der Übergang ungefähr gleich verläuft.

Perfekte Symmetrie ist nicht immer möglich, da die Barthaare auf beiden Seiten unterschiedlich wachsen können. Entscheidend ist, dass das Gesamtbild optisch ausgewogen ist.

Schritt 7: Bearbeite deine Bartlinie

Wenn der Fade gut sitzt, kannst du den restlichen Bart sauberer trimmen.

Entferne einzelne Haare oberhalb deiner Wangenlinie und bestimme eine saubere Halslinie. Gestalte diese Linien nicht automatisch extrem scharf. Eine natürliche Bartlinie kann bei manchen Bartstilen besser zu einem dezenten Fade passen.

Kämme oder bürste deinen Bart anschließend erneut, damit du kontrollieren kannst, ob noch abstehende Haare sichtbar sind.


Häufige Fehler beim Rasieren deines Barts mit einem Fade


Welche Längen verwendest du für einen Bart-Fade?

Es gibt keine feste Millimeterkombination, die für jeden Bart funktioniert. Die richtigen Einstellungen hängen von der Länge deines Barts und davon ab, wie stark der Fade auffallen soll.

Bei einem kurzen Bart kannst du beispielsweise mit kleinen Unterschieden arbeiten, etwa 1, 2, 3 und 4 Millimeter. Bei einem längeren Bart kannst du größere Schritte verwenden und schließlich zu einer deutlich längeren Kinnpartie übergehen.

Entscheidend ist nicht, welche genauen Millimeter du verwendest, sondern dass der Übergang allmählich verläuft.

Beginne bei Unsicherheit immer mit einer längeren Einstellung. Wenn du siehst, dass der Unterschied kaum sichtbar ist, kannst du anschließend noch eine kürzere Einstellung verwenden.

Einen Bart-Fade mit deiner Frisur verbinden

Eine der schönsten Anwendungen eines Bartübergangs ist es, deinen Bart mit deiner Frisur zu verbinden.

Wenn du beispielsweise einen Low-, Mid- oder High-Fade im Haar hast, kann der Barber den Übergang über die Koteletten bis in deinen Bart weiterführen. So entsteht eine fließende Linie von deiner Frisur zu deinem Gesichtshaar.

Beim eigenen Trimmen ist das schwieriger, da du die Länge berücksichtigen musst, mit der deine Frisur endet. Beginne daher nicht einfach oben an den Koteletten extrem kurz.

Je natürlicher der Übergang zwischen Haar und Bart, desto gepflegter wirkt meist das Gesamtbild.

Welcher Bart-Fade passt zu deinem Gesicht?

Mit der Länge und Form deines Bartes kannst du die Proportionen deines Gesichts beeinflussen.

Wenn du beispielsweise ein eher rundes Gesicht hast, kannst du die Seiten relativ kurz halten und am Kinn etwas mehr Länge bewahren. Dadurch kann das Gesicht optisch länger wirken.

Bei einem langen oder schmalen Gesicht kannst du dagegen mehr Volumen an den Seiten behalten und verhindern, dass der Bart am Kinn extrem lang wird.

Ein Übergang muss also nicht bei jedem gleich getrimmt werden. Achte vor allem auf das Zusammenspiel von Gesichtsform, Frisur und natürlichem Bartwuchs.

Wie oft muss man einen Bart-Fade nachbessern?

Ein Bartübergang bleibt nicht von selbst sauber. Besonders die kürzesten Haare an den Koteletten wachsen relativ schnell nach, wodurch der Unterschied zwischen den verschiedenen Längen mit der Zeit weniger sichtbar wird.

Wie oft du nachbessern musst, ist von Person zu Person unterschiedlich und hängt von deinem Bartwuchs sowie davon ab, wie sauber du den Fade halten möchtest. Ein kurzer, klarer Fade erfordert in der Regel häufiger Pflege als ein längerer und subtilerer Übergang.

Du musst dabei nicht jedes Mal deinen gesamten Bart erneut trimmen. Oft reicht es aus, vor allem die Koteletten und den Übergang erneut zu verblenden und abstehende Haare zu entfernen.

Häufige Fehler bei einem Bart mit Übergang

Der häufigste Fehler besteht darin, zu schnell zu viele Haare zu entfernen. Wenn der Übergang nicht sofort gut aussieht, ist es verlockend, immer eine kürzere Einstellung zu wählen. Dadurch kann der Fade letztendlich viel höher oder kürzer werden, als du ursprünglich wolltest.

Ein weiterer Fehler ist die Verwendung von zu wenigen Zwischenlängen. Wenn du beispielsweise direkt von sehr kurz zu einem langen Bart übergehst, bleibt oft eine sichtbare Linie zurück. Kleine Schritte machen es einfacher, einen natürlichen Übergang zu schaffen.

Achte außerdem auf beide Seiten deines Gesichts. Wenn du nur von der Seite schaust, bemerkst du manchmal erst im Nachhinein, dass der eine Fade höher sitzt als der andere.

Bartpflege nach dem Trimmen

Ein sauberer Fade kommt besser zur Geltung, wenn auch der Rest deines Bartes gut gepflegt ist.

Nach dem Trimmen kannst du deinen Bart reinigen, um lose Härchen zu entfernen. Verwende dafür vorzugsweise ein Bartshampoo das für die Reinigung von Barthaaren bestimmt ist.

Danach kannst du ein paar Tropfen Bartöl im Bart verteilen. Bartöl hilft, die Barthaare und die Haut unter dem Bart zu pflegen und macht störrische Haare weicher.

Hast du einen längeren Bart und möchtest mehr Kontrolle über die Form? Dann kannst du Bartbalsam verwenden. Ein Balsam pflegt den Bart und hilft gleichzeitig dabei, abstehende Haare besser in Form zu halten.

Verteile das Produkt mit den Händen und verwende anschließend einen Bartkamm oder eine Bartbürste, um es gleichmäßig im Bart zu verteilen.

Deinen Bart selbst faden oder zum Barber?

Einen einfachen Übergang kannst du problemlos selbst lernen. Besonders wenn dein Bart bereits eine klare Form hat und du nur die Koteletten auslaufen lassen möchtest, kannst du mit einem verstellbaren Trimmer vieles selbst erledigen.

Möchtest du einen sehr präzisen Fade, der genau an deine Frisur anschließt? Dann ist ein Barber möglicherweise die bessere Wahl. Anschließend kannst du zu Hause dieselben Längen verwenden, um das Ergebnis zwischen zwei Haarschnitten zu erhalten.

Mach gegebenenfalls direkt nach dem Besuch beim Barber ein Foto von deinem Bart und merke dir, welche Längen verwendet wurden. So kannst du dieselbe Form zu Hause leichter wieder herstellen.

Ein gepflegter Bart beginnt mit guter Pflege

Ein Bart mit Übergang ist eine gute Wahl, wenn du einen modernen, gepflegten und klar definierten Bart möchtest. Wichtig ist, dass du den Übergang langsam aufbaust und verschiedene Längen verwendest, um harte Linien zu vermeiden.

Beginne immer länger, als du denkst, dass es nötig ist, und kürze den Bart Schritt für Schritt. Achte besonders auf die Koteletten, kontrolliere regelmäßig, ob beide Seiten gleich sind, und pflege den Bart nach dem Trimmen.

Mit etwas Übung wird es immer einfacher, selbst einen natürlichen Bart-Fade zu gestalten und gepflegt zu halten.

Bartpflegeprodukte bei Velihan Beardcare bestellen

Nach dem Trimmen und Faden verdient dein Bart eine gute Pflege. Bei Velihan Beardcare findest du verschiedene Produkte, mit denen du deine tägliche Bartpflege vervollständigst.

Verwende Bartöl zur Pflege und für ein weicheres Gefühl deiner Barthaare und der Haut unter deinem Bart. Möchtest du deinen Bart nach dem Trimmen besser in Form bringen, kannst du Bartbalsam. Mit Bartshampoo reinigst du den Bart und mit einem Bartkamm oder Bartbürste bringst du die Haare anschließend wieder ordentlich in Form.

Möchtest du direkt mehrere Produkte kombinieren? Dann entdecke die Bartpflege-Sets von Velihan Beardcare für eine vollständige Pflegeroutine.

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